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WIR WOLLEN KEIN GIFT

WIR LASSEN UNS NICHT VERGIFTEN

 

 

 



23-03-2012

 

Schwermetalle, PCB, Dioxine und Furane sind erheblich überschritten!

 



Das Landratsamt  Hassberge hat im Fall "Loacker"  heute die Analysewerte der Imissionsmessungen   bekanntgeben.

Die Ergebnisse sind niederschmettern und äußerst besorgniserregend. Eine Gefährdung der Umwelt und der Bevölkerung ist damit nachgewiesen.


Auf Grund dieser schrecklichen Tatsache hält die Bürgerinitiative "Lebenswertes Wonfurt" eine Pressekonferenz zum Giftskandal Haßberge ab.

Wir werden auch versuchen Herrn Landrat Handwerker für diese Pressekonferenz zu gewinnen.

Pressekonferenz am Samstag, 24-03-2012

Firma Tempel
Mauerhecke 9
97539 Wonfurt
Beginn: 10:00 Uhr


Peter Werner

Sprecher Bürgerinitiative Lebenswertes Wonfurt
für einen lebenswerten Landkreis und lebenswerte Zukunft

 

 

 


Einen herzlichen Dank an die Theatergruppe AKW Wonfurt

Vorstand BI Tom Reinhard

Theatergruppe AKW Wonfurt spendet 2500,- Euro an die Bürgerinitiative Lebenswertes Wonfurt.

Theatergruppe AKW Wonfurt übergibt Spenden aus den Theateraufführungen
Scheckübergabe an Pfarrzentrum Wonfurt , Schule in Indien und Bürgerinitiative


Wonfurt. (LV) Den Erlös aus den Einnahmen der Theateraufführungen „Zwei Detektive und keiner blickt durch“ übergab am vergangenen Wochenende die Theatergruppe AKW (Autonomer Kulturkreis Wonfurt). Die Komödie aus der Feder von Frank Ziegler wurde insgesamt neunmal aufgeführt und bei vielerlei Verwechslungen blickte am Ende nur der Zuschauer durch und die Lachmuskeln wurden ganz schön strapaziert.
Insgesamt stolze 7.000 Euro konnten in den Veranstaltungen eingespielt werden. Zwei Schecks wurden einmal mehr zu Gunsten der Missionsarbeit von Pater Matthäus in Indien und des neuen Pfarrzentrums in Wonfurt überreicht. Der dritte Scheck ging in diesem Jahr an die Bürgerinitiative „Lebenswertes Wonfurt“(BI).

Bereits seit einigen Jahren unterstützt die Theatergruppe Wonfurt den Aufbau einer Schule mit Internat in Darjeeling in Indien. So konnten jetzt weitere 1000 Euro für den Unterhalt der Schule und die Essensversorgung der Kinder an Michaela Selig stellvertretend für Pfarrer Ernst Bach übergeben werden.

Aufgrund der vielen Zuschauer und Freunde der Theatergruppe konnte eine weitere erfreuliche Spende in Höhe von 3.500 Euro an die Pfarrgemeinde für das neue Pfarrzentrum übergeben werden. Weitere 2.500 Euro gingen an die Vertreter der Bürgerinitiative Wonfurt, die mit den Spenden teure Rechtsberatung, Untersuchungen und Probenanalysen bezahlen will.
Pastoralreferent Michael Nowak und Vorstandsmitglied der BI Thomas Reinhart zeigten sich erfreut über den hohen Geldbetrag und bedankten sich bei den Schauspielern recht herzlich.
 

 

 

 

 


Der Bund Naturschutz unterstützt die Bürgerinitiative "Lebenswertes Wonfurt"

in ihrem Bemühen, die Vorgänge um die Firma Loacker Recycling GmbH in Wonfurt zu klären und eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung auszuschließen. Das Etikett "Giftskandal Haßberge", das von den besorgten Bürgern aus Wonfurt, Wülflingen und Haßfurt den vom Firmengelände freigesetzten Stäuben zuerkannt worden ist, lässt ahnen, welche Ängste durch diese Vorgänge erwachsen sind. Da eine Bürgerinitiative dabei immer am kürzeren Hebel sitzt, kann sie nur mit guten und gesicherten Argumenten dagegenhalten.

Der Bund Naturschutz ruft daher zu einer Spendenaktion für die Bürgerinitiative auf. Alle projektbezogenen Spenden mit Stichwort "Wonfurt" werden der Bürgerinitiative für ihre Arbeit zugeleitet.

 

http://www.hassberge.bund-naturschutz.de/

Haßfurter Tagblatt vom 13.12.2011

13|12|2011

Im Haßfurter Tagblatt steht in einem Artikel vom 13.12.2011

"Falsch ist laut Pressesprecherin Moni Göhr auch die Aussage der Bürgerinitiative, dass die Ergebnisse des Messberichtes des Landesamtes für Umwelt dem Landratsamt Haßberge bereits 15 Tage nach der Entnahme der Proben vorgelegen haben. Der Messbericht sei datiert auf den 28. Juli 2011; damit habe er dem Landratsamt Haßberge also erst zwei Monate nach der Entnahme der Proben vorgelegen."


Wie unten zu sehen, zeigen beide Stempel des LRA das Datum 15. Juni 2011 als Eingangstag, und das Schreiben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit trägt den 10.06.2011 als Datum.

 

 


Maßnahmen greifen nicht!



"Mit dem gestrigen Schreiben macht das Landratsamt auf den Erfolg der angeordneten Maßnahmen aufmerksam, seit deren Umsetzung "keine schädlichen Umwelteinwirkungen" mehr feststellbar seien."

Siehe Pressebericht Haßfurter Tagblatt vom 01.12.2011

 

 

Maßnahmen greifen nicht!

Denn es wurde Giftstaub von Fensterbänken nahe des Loacker Betriebs untersucht.
Die entgültigen Ergebnisse werden uns Ende kommender Woche (KW 49) vorliegen und zuerst für unsere Mitglieder auf unserer Homepage bekannt gegeben!

Bereits jetzt ist bekannt:
Die Giftwerte im Loacker-Staub liegen immer noch ähnlich hoch wie die im Juni.
Damals sollte ja ein größerer Brand bei Loacker die Ursache gewesen sein.

Jetzt gibts aber keine Ausreden mehr!

Die Giftwerte werden uns zeigen, dass wir immer mit Gifte belastet werden!

 

Anbei Link zum Bayerischen Fernsehen: Bericht vom 18.11.2011

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/frankenschau-aktuell/wonfurt-buergerinitiative-elektroschrott-staub100.html

 

 

 

 

 


 

 

Die story-Autoren zeichnen die Geschichte des Giftsmüllskandals nach, sprechen mit Betroffenen und Insidern und fragen nach der politischen Verantwortung.

 

"Grünkohl, Gifte und Geschäfte - Der Skandal um die Firma Envio"

 

Sendung vom 07. November 2011

Bei jeder Bewegung rieselt weißer Staub aus den menschengroßen Transformatoren. Mit bloßen Händen und ohne Mundschutz sägen und schrauben hundert Mitarbeiter der Firma Envio an den metallenen Geräten. Sie sollen das Kupfer rausholen. Aus Schrott wird bares Geld. Was die Arbeiter nicht wissen: Schutzlos sind sie dabei krebserregendem Staub ausgesetzt. Heute sind sie und die Nachbarn aus der Umgebung verseucht. Ihnen drohen schwere gesundheitliche Schäden.

 

 

Quelle: Westdeutscher Rundfunk Köln - die Story

Um den ganzen Beitrag zu sehen klick hier:

http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2011/1107/envio.jsp

 

weiterer Link:

http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_pcbskandal/envio106.html

 

 

 

 

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TV Touring kommt nach Wonfurt!!

14|12|2011

Eure Mithilfe ist angesagt!!!


TV Touring kommt am Donnerstag, den 15.12.11 um 17:30 Uhr

nach Wonfurt, Mauerhecke 8 (ins Industriegebiet Ri. HAS, erste rechts)
 
Bitte bringt Plakate etc. mit!!!

Im Bereich "Kontakte & Aktionen" gibt es Plakate zum herunterladen und ausdrucken.

 

Erscheinen ist WICHTIG!

 
 Eure Bürgerinitiative Lebenswertes Wonfurt

 

 

 

 


 

 

 

 

Landratsamt muß zum Schutze seiner Bürger Giftskandal stoppen

Bürgerinitiative Lebenswertes Wonfurt fordert eine lückenlose Aufklärung für die Bürger des Landkreises Hassberge.

 

Bezug nehmend auf die Einladung durch den 1. Bürgermeister und den Presseberichtim HT vom 30.11.2011 zum Giftskandal  möchten wir folgendes den Bürgern des Landkreises Hassberge mitteilen.

Wir sind gerne bereit bei einen Gespräch zwischen der Gemeinde Wonfurt, vertreten durch den 1. Bürgermeister Herrn Zehendner, den  Gemeinderäten und den stellv. Landrat Herrn Kerker teilzunehmen.Wie allerdings eine Umsetzung von Maßnahmen zur ordentlichen Betreibung des Betriebes „Loacker“, ohne Anwesenheit von „Spezialisten“, wie z. B. der Abteilung des Umwelt- und Emissionsschutzes des Landkreises Hassberge erarbeitet werden kann ist uns schleierhaft.Die Vergangenheit hat doch allen Bürgern des Landkreises Hassberge gezeigt, dass die Politiker der Gemeinde und die des Landkreises anscheinend schon beim Genehmigungsverfahren und jetzt beim Giftskandal rund um „Loacker“ fachlich überfordert waren und sind. Eine einberaumte Sondersitzung ausschließlich mit Vertretern der Politik und uns Vertretern der  besorgten Bürger  sehen wir als Zeitverschwendung.

- Es herrscht jetzt Gefahr in Verzug -

Des Weiteren beklagen wir das Verhalten und die  Vorgehensweise des Gesundheitsamtes Hassberge vom 28.11.2011. Auf Anfrage der BI an welchen Umweltmediziner sich besorgte Bürger wenden können, wurden wir lediglich an die Abteilung Umweltschutz verwiesen. Wir warten bis heute noch auf eine Unterstützung seitens des Gesundheitsamtes.  

 

Die Bürgerinitiative  fordert deshalb: 

1. den sofortigen Stopp der Produktion bei „Loacker“ durch die Genehmigungsbehörde

2. einen Arbeitskreis, der sich aus unabhängige Spezialisten, fachkundigen Vertretern der    Abteilung Umweltschutz des Landratsamtes und der BI zusammensetzt

3. eine lückenlose Aufklärung für die Bürger des Landkreises

4. eine Bürgerversammlung der Gemeinde Wonfurt in der 2. Dezemberwoche   - wie bereits in der Gemeinderatssitzung vom 22.11.2011 vom Bürgermeister Herrn   Zehendner angekündigt wurde, um  sich den Fragen der besorgten Wonfurter anzunehmen   und zu stellen -

 

 Anbei der Link zu PrimaTon Schweinfurt

- Interview Landrat Handwerker 11. November 2011-

http://www.primatononline.de/default.aspx?ID=6427&showNews=1065634&showArchiv=1&aktMonat=11&aktJahr=2011&aktWoche=2

 

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LK Haßberge, 06.12.2011, 19:00 Uhr

Eine Stellungnahme der BI zu den Aussagen unseres Landrates Herrn Handwerker heute in der Kreisratssitzung folgt in Kürze.

 

Vorab können wir schon folgendes bemängeln.

Wenn unser Landrat Herr Handwerker die Untersuchungsergebnisse der Filteranlage vom Nachbarn der Fa.Loacker als nicht mit Giftstaub belastet darstellt, warum hat er dann dieses Ergebnis der LfU nicht in Kopie vorgelegt.

Weshalb bekamen der Kreisrat, die BI und die Presse diese Unterlagen nicht ausgehändigt?

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BI vom 06.12.2011

 

- ES LOHNT SICH ZU KÄMPFEN -

Lieber Mitglieder und Unterstützer,
ein erster Erfolg ist erreicht.

Durch den Druck der „BI Lebenswertes Wonfurt“ ist Bewegung in die Affäre Loacker gekommen, nicht durch irgendeinen Amtsinhaber oder Amtsmitarbeiter. Mit unserer ständigen Präsenz in den Medien und hartnäckigem Auftreten gegenüber Behörden konnten wir eine kleine Besserung der Situation in Wonfurt und Umgebung erreichen.

Und natürlich durch Euch. Durch Euren Beitritt in die BI zeigt Ihr den Behörden, das wir vom Vorstand nicht alleine sind. Wir vertreten keine kleine Gruppe von hypersensiblen Dorfbewohnern, sondern viele Bürger, die sich um ihre Gesundheit und Umwelt ernsthaft Sorgen machen.

Folgende  Erfolge können wir Euch mitteilen:

- Die Fa. Loacker hat in den letzten Wochen ihren Firmenbereich gereinigt und vermutlich alles belastende Material abholen lassen.

- Die Produktion ist gedrosselt worden. Somit ist auch der Austritt von Giftstaub und Gerüchen gesunken.

- Das LRA Hassberge wird offensichtlich Messstationen um das Gelände der Firma aufstellen, um die Werte im Alltag, also keine Giftstaubproben nach Bränden oder ähnlichen Anlässen, zu kontrollieren.


Dies sind kleine Schritte. Aber auch mit kleinen Schritten kann das Ziel erreicht werden. Wir werden weiter machen, es gibt noch manches für die Zukunft zu tun.
 
Danke, dass Ihr uns unterstützt!!

 

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BI vom 05.12.2011

Liebe Mitglieder,
heute, am 05.12.2011, waren der Vorstand der „Bürgerinitiative lebenswertes Wonfurt“ und die Gemeinderäte Wonfurts von Bürgermeister Zehendner zu einer nichtöffentlichen Sitzung eingeladen. Als Moderator wurde stellv. Landrat Kerker hinzugezogen.
Die Teilnahme der BI zu diesem Treffen wurde im Vorfeld mit der Bedingung verknüpft, dass kompetente Vertreter des LRA dazukommen und Auskunft erteilen. Denn wir haben keinen Streit mit dem Bürgermeister, den Gemeinderäten oder anderen politischen Amtsträgern. Und es ist kein Wonfurter Problem.
Die Sitzung verlief erwartungsgemäß – niemand aus dem LRA war erschienen. Nach wenigen Erklärungen aller Seiten wurde der Forderungskatalog der BI den Hr. Zehendner und Kerker übergeben. Anschließend verließ die BI geschlossen den Sitzungssaal.
Es war eine nichtöffentliche Sitzung, somit möchten wir keine Inhalte darüber verbreiten. Allerdings es gab auch keine während unserer Anwesenheit. Hr. Kerker schien schnell mit der Situation überfordert. Seinen Äußerungen war zu entnehmen, dass er entweder ahnungslos ist, worum es hier geht, oder die Problematik völlig falsch einschätzt. Oder uns alle für dumm verkaufen wollte.
Einige Gemeinderäte hatten nicht einmal Basisunterlagen zu diesem Thema, was ein Gespräch mit Ihnen und der gesamten Runde absolut unsinnig und überflüssig machte.
Überraschend hatte sich am heutigen Vormittag LR Handwerker gemeldet und ebenfalls ein Gespräch gewünscht. Da die BI recht früh die Gemeinderatssitzung verlassen hatte, kam es noch zu einem Gespräch des Vorstands mit dem Landrat.


Die Bürgerinitiative lebenswertes Wonfurt fordert:


1.    Den sofortigen Stopp der Produktion bei „Loacker“, durch die Genehmigungsbehörde, wegen schwerer Umweltverschmutzung und -gefährdung
2.    Einen Arbeitskreis, der sich aus unabhängige Spezialisten, fachkundigen Vertretern der Abteilung Umweltschutz des Landratsamtes und der BI zusammensetzt
3.    Eine lückenlose Aufklärung für die Bürger des Landkreises
4.    Eine Bürgerversammlung der Gemeinde Wonfurt in der 2. Dezemberwoche
        - wie bereits in der Gemeinderatssitzung vom 22.11.2011 vom Bürgermeister Herrn    Zehendner angekündigt wurde, um  sich den Fragen der besorgten Wonfurter anzunehmen und zu stellen


weitere Infos über Termin beim Landrat und die Vorgehensweise gegen Loacker morgen hier auf unserer Homepage.

 

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Vorankündigung:

Besorgte Bürger von Wülflingen,

wir werden Euch am 7. Dezember in der Bürgerversammlung unterstützen.

Auch Wülflingen darf nicht vergiftet werden!

Wenn Herr Bürgermeister Eck von der Stadt Hassfurt, noch nichts von der Gefährdung bisher erfahren hat, dann werden wir dafür spätestens am Mittwoch sorgen! Er ist verantwortlich als Bürgermeister und sollte auch dann seine Pflichten wahrnehmen und seine Bevölkerung schützen!

 

 

Bis Mittwoch

Eure Bürgerinitiative

 


15|12|2011

Wenn man sich diese Seiten im Netz durchliest, erkennt jeder die Parallelen!

Quelle: vera-kriebel.suite101.de

PCB-Reinigung und Spurensuche

PCB-Giftskandal Dortmund: Envio-Schließung und Blutuntersuchungen

Gemengelage der Institutionen

Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Ämter: Involviert sind die Bezirksregierung Arnsberg und Dortmunder Umweltamt als Überwachungsbehörden, das LANUV als Mess-Institut. Seit Mai 2010, seitdem es um die Gesundheit der Bürger geht, ist auch das Gesundheitsamt beim PCB-Skandal mit im Boot: Es führt die Blutproben durch. Mit der Ende Mai 2010 eingesetzten Arbeitsgruppe zu "Gesundheitsvorsorge, Ursachenermittlung und Gefahrenbeseitigung", die die städtischen Maßnahmen im Zusammenhang mit den PCB-Belastungen im Hafen koordinieren soll, kommen zu allem Überfluss auch noch die Wirtschaftsförderung, Sport- und Freizeitbetriebe, das Jugendamt, die Bürgerdienste und die Hafen AG hinzu.

 

SONDERN EINEN LEBENSWERTEN LANDKREIS

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